Entgiftungs- & Ausleitungstherapie

Unter einer Entgiftungs-/Ausleitungstherapie versteht man Methoden, um gezielt Abbauprodukte aus dem Körper auszuleiten. Schädliche Stoffe müssen aus dem Körper heraus, damit der Patient gesund werden kann. Durch eine Ausleitungstherapie von Schad- und Giftstoffen, von Toxinen und Stoffwechselendprodukten kann ein gestörter Organismus in seiner Eigenregulation unterstützt werden, um seine Fähigkeit der Selbstheilung zu bewahren oder wiederherzustellen.

Was sind schädliche Stoffe?

Hat der Mensch eine bakterielle oder virale Erkrankung überwunden, bleibt sein Stoffwechsel durch Viren- oder Bakterienbestandteile, Hormon, Abbauprodukte von Entzündungsmarkern und von Medikamenten, die gegen die Erkrankung eingenommen wurden, dennoch belastet. Mit einer Ausleitung können die Körperorgane, die mit Abbau und Ausscheidung von Stoffen täglich beschäftigt sind, unterstützt werden. Dazu zählen der Darm, die Leber, Niere, Lymphe sowie auch die Haut.

Je nach Zustand des Patientn kommen Schröpfen und verschiedene Arznei- und Heilmittel zur Anwendung.

Eine Ausleitung kann über den Darm, über die Niere und Leber, über die Lymphe, über die Schleimhäute und über die Muskeln erfolgen. Auch eine Fastenkur oder Entfernen von Störherden kann den Organismus unterstützen seine schädliche Stoffe aus dem Körper auszuleiten.